Projektreise Suedamerika2013

Eine Reise für die Eva Niemack- Claudia Jahnke Stiftung mit Plan International


Ein Kommentar

20.Tag: Lima -Airport

Nach kurzem Flug sind wir in Lima gelandet, von wo es morgen früh ins winterliche Berlin zurückgeht.
Zum Abschluß stoßen wir mit einem Pisco Sour auf eine bewegende, interessante und manchmal etwas abenteuerliche Reise durch Bolivien und Peru an!
Dank an Plan Bolivien und Peru für die herzliche Gastfreundschaft und die Einblicke in ihre Arbeit hier vor Ort. Dank auch an das Plan Stiftungszentrum Deutschland für die Organisation und Begleitung vor Ort! Und danke an alle mitreisenden Stifter und Paten, für die schönen gemeinsamen und freudvollen Momente!!!

20130320-204821.jpg

Werbeanzeigen


Hinterlasse einen Kommentar

7. Tag: Lima

Wir lernten im Plan Büro in Lima, die Country Direktorin Peru Mariella und einige ihrer Mitarbeiter kennen. Einige Projekte wurden vorgestellt, darunter auch jenes gegen „extreme poverty“. Dabei geht es um Familien, die in so extremer Armut leben, dass sie nicht in der Lage sind, an einem Mikrofinanzierungsprojekt teilzunehmen. Es gibt von Plan dazu hier in Peru ein Pilotprojekt in Cuszco, welches unsere Mitreisenden dann auch besuchen werden.

DSC_0365Da am 8.März der Tag der Frau (la diaz de las mujeres) gefeiert wird, besuchten wir ein Projekt in La Ensenada. Die Frauen haben sich in diesem sehr armen Vorort in einer Gruppe zusammengeschlossen und lernen häkeln und stricken. Eine von ihnen, Judith, auf dem Foto 2.v.l., hat ein kleines Geschäft aufgemacht und verkauft die Waren.

DSC_0366Meistens haben die Frauen gar kein eigenenes Einkommen. Plan unterstützt hier mit Workshops und Trainings zu Themen wie Gesundheit, Ernährung und Erziehung. Wir haben wieder einmal erlebt,  wie Stolz die Frauen darauf sind, sich aktiv zu beteiligen und ihre Erfolge auch uns zu zeigen.

Die Siedlungen wachsen an den Berghängen zunächst durch illegale Landnahme mit einfachsten Hütten. So bald die communidad dann ein bißchen Infrastruktur in Form von Treppen oder Strassen schafft, sind die Häuser legalisiert.

DSC_0360DSC_0361

 

 

 

Das Hauptproblem ist das fehlende Wasser, bzw. das teure Trinkwasser, welches mit kleinen Tankwagen herangeschafft und dann verkauft wird.

DSC_0393  DSC_0396

 

 

DSC_0392